Service

Sie möchten sich endlich aus der Stressfalle befreien und selber etwas tun, um ohne Stress in Ihrem Beruf erfolgreich zu sein? Auf dieser Seite finden Sie nützliche Tipps zum Ausprobieren im Arbeitsalltag, einen Selbsttest, eine Videoserie und weitere Service-Angebote für ein Arbeitsleben ohne Stress.

Selbsttest zur persönlichen
Stressbelastung

Wenn Sie einen ersten Eindruck Ihrer Stressbelastung bekommen möchten, können Sie sich den Selbsttest herunterladen. Dieser Fragebogen ist kein wissenschaftlicher Stresstest, gibt Ihnen aber einen ersten Überblick, welche Lebensbereiche bei Ihnen durch Stress belastet sind und in welchen Bereichen Sie sich Gedanken über eine Stressreduzierung machen sollten.

Wenn Sie den Fragebogen für die einzelnen Stressfaktoren ausgefüllt haben, addieren Sie bitte die Summen der jeweiligen Rubriken und machen Sie eine entsprechende Markierung im Stern auf der letzten Seite. Wenn Sie beispielsweise in der Rubrik „Arbeit“ eine Gesamtsumme von 45 erreicht haben, dann setzen Sie Ihre Markierung zwischen 40 und 50 im Stern unter „Arbeit“. Gehen Sie dann mit allen Rubriken so vor. Am Ende können Sie die Markierungen miteinander verbinden. Sie haben nun eine klare Übersicht Ihrer Lebensbereiche, die mehr oder weniger durch Stress belastet sind. Haben Sie in einem Bereich mehr als 20 Punkte erreicht, dann sollten Sie sich Gedanken über Möglichkeiten der Stressreduzierung machen oder qualifizierte Hilfe in Anspruch nehmen.

Tipps für ein Berufsleben ohne Stress

Hier finden Sie jeden Monat einen neuen Tipp für ein stressfreieres Arbeitsleben. Vom entspannten Umgang mit der Email-Flut, über Achtsamkeit im Arbeitsalltag bis zur „Not-To-Do-Liste“ - alle Tipps sind auf den modernen Business-Alltag zugeschnitten, praxiserprobt und leicht im Arbeitsalltag umzusetzen. Probieren Sie es aus. Sie werden sehen, jeder Tipp bringt Sie ein kleines Stückchen näher auf Ihrem persönlichen „Ohne Stress zum Erfolg“ Weg.

  • November: Reden Sie abends nicht mehr über die Arbeit – auch wenn es schwer fällt

    Insbesondere, wenn uns unsere Arbeit sehr belastet, wir uns über unseren Chef ärgern oder ständig darüber grübeln, ob wir den Job wechseln sollten, neigen wir dazu, ständig und vor allem Abends weiter über den Job zu reden: mit dem Partner/der Partnerin oder mit guten Freunden. Vielleicht kennen Sie das: man muss das einfach loswerden, hat kein anderes Thema mehr und kann nicht mehr aufhören, über seine Jobprobleme zu sprechen. Das entlastet Sie zwar vordergründig, reitet Sie aber immer weiter in die Stressspirale rein. Auch wenn Sie das Gefühl haben, sich den Frust von der Seele geredet zu haben, bleiben die mit dem Stress verbundene Gefühle weiter in Ihnen wach und das Gedanken-Karussell wird weiter befeuert. Auch wenn es schwer fällt, versuchen Sie abends nicht mehr über Ihre Arbeit zu sprechen und sprechen Sie bewusst über andere Dinge. Sie werden merken, dass es Ihnen so leichter fällt, abzuschalten. Und noch ein Tipp: wenn Sie doch mal wieder der Versuchung erlegen sind, Dampf abzulassen, seien Sie nicht so streng mit sich und versuchen Sie es einfach am nächsten Abend erneut.

  • Oktober: Nehmen Sie alles nicht ganz so ernst und machen Sie sich bewusst: es stirbt niemand!

    Eine ehemalige Kollegin hat mal den wunderbaren Satz zu mir gesagt, an den ich mich heute noch sehr oft erinnere: „Es stirbt hier niemand!“ Sicher, die anstehende Präsentation, die angeforderten Quartalszahlen oder der nächste Kundentermin sind wichtig und vielleicht hängt auch der nächste Auftrag, viel Geld, oder der Ruf Ihres Chefs davon ab. Aber es kann sehr entlastend sein, sich bewusst zu machen, dass Sie eben kein Chirurg am OP-Tisch oder kein Notarzt in der Notfallaufnahme sind und das Leben Ihres Patienten von Ihrer schnellen Reaktion abhängt. Aber meistens benehmen wir uns im Berufsalltag so. Denken Sie also im Laufe eines hektischen Arbeitstages immer mal an diesen Satz: „Es stirbt niemand!“ Und machen Sie sich bewusst, auch Ihr Leben hängt nicht von der gelungenen Präsentation ab. Und es gibt Wichtigeres im Leben. Oder möchten Sie später auf Ihrem Grabstein lesen: „Er/Sie war immer lange im Büro und hat die besten Powerpoint-Präsentationen erstellt“?

  • September: Machen Sie sich eine „Not-to-do-Liste“ und üben Sie sich im NEIN sagen

    Eine To-do Liste haben Sie ganz bestimmt. Viel wirkungsvoller ist aber manchmal auch eine Not-to-do Liste. Gerade, wenn Sie zu den Menschen gehören, die schlecht NEIN sagen können, wenn der Chef kurz vor Feierabend Ihnen noch eine wichtige Aufgabe übertragen möchte, die Sie bis zum nächsten Morgen erledigen müssen oder wenn die Kollegin „mal schnell“ einen Rat braucht. Machen Sie sich eine Liste mit all den Dingen, die Sie ab sofort nicht mehr machen möchten. Dazu können ganz kleine Dinge gehören, wie ein Newsletter, die Sie nicht mehr Lesen möchten, aber auch Anfragen und Projekte, die Sie nicht mehr annehmen möchten und auch Menschen, zu denen Sie NEIN sagen möchten. Versuchen Sie beim nächsten Mal nicht impulsiv JA zu sagen und sich dann später zu ärgern. Halten Sie kurz inne und verschaffen Sie sich Zeit. Zum Beispiel mit gedanklichen Sätzen wie: „Ich muss kurz darüber nachdenken“ / in meinen Zeitplan schauen / meinen Chef fragen und sage Ihnen schnellstmöglich Bescheid.” Dann denken Sie an Ihre Not-to-do Liste und an Ihre Ziele und überlegen in aller Ruhe, ob nicht ein höfliches, aber bestimmtes NEIN besser wäre. Noch ein Tipp: Kleben Sie sich irgendwo an den Schreibtisch eine gedankliches Stopp-Schild.

  • August: Nehmen Sie sich für jeden Tag nur eine wichtige Sache vor und nehmen Sie diese gleich morgens in Angriff

    Ein großer Stressfaktor ist Zeitdruck. Wenn wir ehrlich zu uns sind, ist dieser aber manchmal auch hausgemacht. Wie oft passiert es, dass wir ein Projekt oder eine Aufgabe tage- oder sogar wochenlang vor uns hin schieben. Andere – vermeintlich wichtigere – Dinge werden vorgezogen und die lästige Aufgabe mit einem „Mache ich morgen“ gedanklich zur Seite geschoben. Und am nächsten Morgen geht das Spiel von vorne los. Schnell werden so aus nicht-zeitkritischen Projekten dringliche Projekte und Aufgaben. Und dann geht der Stress erst richtig los. Das Gleiche gilt für Aufgaben, die nicht zeitkritisch sind, aber für uns wichtig sind. Erledige ich immer nur die dringlichen Aufgaben, habe ich schnell das Gefühl, abends nichts geschafft zu haben. Sie haben sicher eine ganze Menge geschafft, aber eben nicht die eigentlich wichtigen Dinge. Nehmen Sie sich also jeden Tag eine für Sie wichtige Aufgabe vor und erledigen Sie diese eine Sache auf jeden Fall. Selbst wenn Sie nur diese eine Aufgabe schaffen, werden Sie mit einem zufriedenen Gefühl nach Hause gehen. Noch ein Tipp: erledigen Sie morgen immer als erstes eine lästige Aufgabe und Sie gehen mit einem tollen Gefühl durch den ganzen Tag.

  • Juli: Lesen Sie keine Emails nach Feierabend oder morgens nach dem Aufstehen

    Wahrscheinlich haben Sie diesen Tipp hier erwartet. Aber es ist wirklich so simpel wie wirkungsvoll: Lesen Sie keine Emails nach Feierabend oder morgens auf dem Weg zur Arbeit und Sie werden sich weniger gestresst fühlen. Machen Sie sich bewusst, dass das Ihre Zeit und vor allem Ihre freie Zeit und keine Arbeitszeit ist. Auch wenn Sie für das Lesen der Email nur mal ein paar Minuten zwischendurch investieren, sind Sie in Gedanken bei der Arbeit und insbesondere abends ist es so schwieriger für Sie abzuschalten. Versuchen Sie möglichst berufliche und private Geräte voneinander zu trennen oder zumindest die Benachrichtigungs- und Klingelfunktion für berufliche Emails in dieser Zeit abzustellen. So bleibt das Büro außen vor. Und noch ein Tipp: vermeiden Sie auf jeden Fall morgens als erstes auf Ihr Smartphone zu schauen. Das gilt übrigens auch für private Nachrichten.

  • Juni: Beachten Sie die Meeting-N(e)tiquette und vergeuden Sie keine Zeit – weder Ihre noch die Ihrer Kollegen

    Meetings und Telefonkonferenzen sind ein großer Zeitfresser. Nicht per se, sondern weil oft die Meeting-(N)etiquette nicht eingehalten wird. Sicher kennen Sie das auch: Meetings und Telefonkonferenzen fangen oft später an, weil einige Teilnehmer zu spät kommen, oft gibt es keine Agenda, alles spricht durcheinander und meistens dauern diese Besprechungen länger als geplant. Auch hier können Sie nur selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Schicken Sie Ihren Kollegen schon mit der Einladung eine Agenda zu, fangen Sie unbedingt pünktlich an, achten Sie auf die Zeit und fassen Sie nach dem Termin die wesentlichen Punkte kurz zusammen. Und noch ein Tipp: halten Sie den Kreis der Teilnehmer möglichst klein und beschränken Sie sich auf diejenigen Personen, die für das Projekt wirklich wichtig sind.

  • Mai: Verkneifen Sie sich die „Ich-bin-ja-so-im-Stress“ Haltung

    Obwohl viele Menschen in Ihrem Arbeitsalltag unter Stress leiden, herrscht in unseren Büros leider immer noch der Irrglaube vor: „Wer gestresst ist, ist auch erfolgreich/wichtig“ und Sie haben sicher alle den ein oder anderen Kollegen vor Augen, die sich in seiner/ihrer „Ich bin ja so im Stress“ Attitüde gefällt und eine Aura der Unentbehrlichkeit und Bedeutung vor sich herträgt. Machen Sie sich bewusst: diese „Ich bin ja so im Stress“ Haltung ist eigentlich von Vorgestern. Die wirklich erfolgreichen Menschen wissen heute, dass Sie nur dann langfristig erfolgreich sind, wenn Sie eine ausgeglichene Work-Life Balance haben, achtsam mit Ihrer Energie haushalten und Ihre Kraft und Konzentration auf die wirklich wichtigen Dinge lenken. Beobachten Sie mal einen ganzen Tag lang Ihre Kollegen, Vorgesetzen oder Kunden. Sie werden eine Menge Menschen vom Typ „ Ich bin ja so im Stress“ sehen. Nehmen Sie sich diese als negative Vorbilder. Seien Sie anders, seien Sie modern und verkneifen Sie sich die „Ich bin ja so im Stress Haltung“.

  • April: Planen Sie einen Puffer ein und kommen Sie 15 Minuten früher zu Terminen als eigentlich nötig

    Gerade in großen Stresszeiten mit vollem Terminkalender hetzen wir oft den ganzen Tag nur von Termin zu Termin. Bevor wir losfahren, schreiben wir noch schnell ein paar Emails oder erledigen noch ein Telefonat. Das Ergebnis: wir kommen zu spät, dadurch dauern Termine oft länger als geplant und der gesamte Zeitplan gerät durcheinander. Planen Sie konsequent einen Puffer zwischen den Terminen ein und tun Sie so, als ob der Termin 15 Minuten früher beginnt und fahren Sie 15 Minuten früher los. So überlisten Sie sich selbst und geraten nicht in Stress, wenn etwas Unvorhergesehenes wie zum Beispiel ein Stau dazwischenkommt. So haben Sie auch Zeit und Muße, sich noch mal kurz zu sammeln oder noch einmal um den Häuserblock zu gehen. Probieren Sie es aus - Sie werden überrascht sein, was es für einen Unterschied macht!

  • März: Lassen Sie bei Meetings Ihren Laptop und Ihr Smartphone im Büro

    Seit einigen Jahren greift eine Unsitte in Besprechungen und Telefonkonferenzen um sich. Alle haben Ihren Laptop und Ihr Smartphone dabei und lesen und schreiben während des Meetings Emails oder beantworten sogar Telefonate. Das hat zur Folge, dass sich kaum jemand auf die Inhalte konzentriert und dadurch Meetings oft länger dauern, als eigentlich notwendig. Lassen Sie Ihren Laptop und Ihr Smartphone im Büro und bringen Sie sich – ganz altmodisch – eine Notizkladde mit ins Meeting. Ohne die Ablenkungen können Sie sich ganz auf die Besprechung konzentrieren und fühlen sich weniger gestresst. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und trauen Sie sich auch, Kollegen freundlich zu fragen/bitten: Könnten wir uns auf den Termin hier konzentrieren?

  • Februar: Entrümpeln Sie Ihren Terminkalender und sagen Sie Termine ab

    Manchmal sind Ihre Arbeitstage sicher auch so voll mit Meetings, dass Sie eigentlich gar nicht zum Arbeiten kommen. Die eigentliche Schreibtischarbeit erledigen Sie dann abends nach Feierabend. Machen Sie sich bewusst, es ist Ihr Kalender und Sie haben Sie Oberhoheit über Ihren Kalender. Schauen Sie sich also Ihren Kalender für die nächsten Wochen an und fragen sich: Welche dieser Termine müssen wirklich sein? Welche Termine sind wichtig für mich und meine Ziele oder Projekte? Dann sagen Sie alles andere freundlich aber bestimmt ab. Sie werden überrascht sein, wie befreit Sie sich fühlen und wie viel Zeit Ihnen „geschenkt“ wird.

Anmeldung zum Newsletter

Hier können Sie meinen „Ohne Stress zum Erfolg“ Newsletter  abonnieren. So erfahren Sie regelmäßig Neues aus der Stressforschung und erhalten praktische Tipps für ein Berufsleben ohne Stress, die Sie leicht im Arbeitsalltag umsetzen können.

 

Gratis Beratungsgespräch!
Ihre Ohne-Stress-zum-Erfolg Lösung

Wenn Sie sich endlich aus der Stressfalle befreien wollen und in Ihrem Beruf ohne Stress erfolgreich sein wollen, dann möchte ich Ihnen gerne dabei helfen. Machen Sie den ersten Schritt und vereinbaren Sie ein kostenloses 30-minütiges Ohne-Stress-zum Erfolg Beratungsgespräch.

 

Jetzt beraten lassen